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3 Tage
Erster Tag
Wir fahren von Santa Elena de Uairén um 8.30 Uhr los. Es
geht Richtung Norden in den Canaima Nationalpark. Wenn das
Wetter mitspielt, können wir schon auf dem Weg einen
wunderschönen Blick auf die Tafelberge (Tepuis) östlich der
Straße genießen.
Kukenán und Roraima
Das erste Mal halten wir an der Quebrada de Jaspe, einem
kleinen und schwachen Wasserfall, der durch seine wirklich
bezaubernde intesive orange-rote Farbe des Jaspis Bachbettes
besticht. Der Fluss ist von dichtem Urwald umgeben und hat
zahlreiche kleine Fälle.
Quebrada de Jaspe
In San Francisco de Yuruaní, einem kleinen Indianerdorf,
haben wir die Gelegenheit typisches Kunsthandwerk der Region
zu sehen.
Einige Kilometer weiter halten wir an den natürlichen
Schwimmbecken Suruape. Hier können wir schwimmen oder die
bis zu 40 m langen Steinrutschbahnen hinunterrutschen.
Mittagessen im anliegenden Restaurant. Von hier aus geht es
weiter zum Arapán Merú (Quebrada de Pacheco), einer hübschen
mehrstufigen Kaskade von etwa 15 m Höhe, wo sich das weiße
Wasser schön von dem roten Jaspisstein abhebt.
Etwas weiter nördlich verlassen wir die asphaltierte Straße
und fahren für 15 min querfeldein zum Mirador Nak Piapo. Von
hier aus haben wir einen großartigen Blick auf die
Tafelberge Traamén, Karaurín, Ilú, Wadaka Piapo, Iwarkarima
und Matawí.
Wadaka Piapo Iwar Karima
Die Aussicht ist stark von den Wetterbedingungen abhängig.
Am Nachmittag erreichen wir Kamá Merú, einen der höchsten
und am meisten fotografierten Wasserfälle der Region.
Kama Merú
Direkt neben dem hübschen 50 m hohen Wasserfall ist ein Camp,
das von Taurepán-Indianern, die zum Stamm der Pemón gehören,
geführt wird. Abendessen und Übernachtung (Betten mit
Moskitonetzen).
Kama Merú Camp Kawí Wasserfall
Zweiter Tag
Nach dem Frühstück fahren wir zum bezaubernden Kawí Merú
um ein frühes Bad gleich neben den kleinen Fällen zu nehmen.
Von hier fahren wir weiter zur Kreuzung von Luepa, wo wir
nach Westen auf eine unbefestigte Straße abbiegen, die uns
tiefer ins Herz der Gran Sabana führt. Nach einer Stunde
kommen wir in das kleine Indianerdorf Liwo-Riwo am Ufer des
Aponwao Flusses. In Einbaum-Kanus fahren wir etwa 30 min
flussabwärts zum donnernden Chinak Merú Wasserfall.
Chinak Merú Wasserfall
Zuerst betrachten wir den 105 m hohen Wasserfall von oben
und später steigen wir den waldbewachsenen Hang hinunter zum
Fuß des Falls.
Chinak Merú von unten
Von hier aus können wir zu einem nahegelegenen kleinen
Wäldchen wandern wo ein kleiner sehr romantischer Wasserfall
eine gute Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad und zum
Ausruhen bietet.
Zurück in Liwo-Riwo essen wir zu Mittag und fahren dann zum
Pemón-Indianerdorf Kavanayén, wo die älteste und schönste
Franziskanermission der Gran Sabana zu finden ist.
Übernachtung in der Mission, Abendessen im Dorf.
Dritter Tag
Nach dem Frühstück verfolgen wir die Straße einige
Kilometer zurück bis wir auf einen Weg abbiegen, der uns
nach 17 km zum treppenartigen Toron Merú Wasserfall führt.
Toron Merú
Am Nachmittag fahren wir zurück nach Santa Elena de
Uairén, wo unsere Tour endet.
Hier sind keine Preise angedeutet,
werden aber sofort auf Nachfrage gegeben. Unsere Kontakt
Addresse ist:
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Unsere Telefon Nr.: 0058 414 893.6647 – 295 262.89.73 –
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