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4 Tage
Erster Tag
Nach dem Frühstück verlassen wir Puerto Ordaz um etwa 9:30
Uhr in Richtung Süden des Staates Bolívar. Wir kommen an den
kleinen Orten Guasipati and El Callao vorbei, wo wir die
Goldminen von El Perú besichtigen. Es besteht die
Möglichkeit in einigen Geschäften günstig Schmuck oder
Goldnuggets zu kaufen.Wir fahren ca. 41 km weiter nach Süden
und halten zum Mittagessen in dem netten Städtchen Tumeremo
an. Weiter geht es vorbei an der Goldgräbersiedlungen El
Dorado, Las Claritas und Km 88. Am Piedra de la Virgen (Felsen
der Jungfrau), einem mächtigen Granitfelsen, der den Eingang
zum Nationalpark Canaima darstellt, halten wir, um den
faszinierenden Blick zurück auf die sich weithin
erstreckende Urwaldlandschaft zu genießen.
Nachdem wir weitere 42 km durch dunklen Regenwald gefahren
sind, öffnet sich nach einer Steigung plötzlich der Blick
auf offene Savannenlandschaft, die faszinierende Gran
Sabana.
Nach weiteren 30 km erreichen wir die Kamoirán
Stromschnellen, Übernachtung im Camp, Abendessen im
dazugehörigen Restaurant.
Zweiter Tag
Nach dem Frühstück starten wir um 9 Uhr auf einer
unbefestigten Straße zu dem kleinen Indianerdorf Liwo-Riwo
am Ufer des Aponwao Flusses.
Nach einem kalten Mittagessen um etwa 12 Uhr überqueren wir
den Fluss in Einbaum-Kanus und wandern dann 45 Minuten zum
donnernden Chinak Merú Wasserfall. Wir können den
beeindruckenden 105 m hohen Wasserfall von verschiedenen
Aussichtspunkten betrachten.
Chinak Merú Wasserfall
Ein kleiner sehr romantischer Wasserfall in einem
nahegelegenen Wäldchen bietet eine gute Gelegenheit zu einem
erfrischenden Bad und zum Ausruhen.
Um 4 Uhr kehren wir nach Liwo-Riwo zurück und fahren von
hier aus weiter zum Chivatón Camp wo wir zu Abend essen und
übernachten (Betten mit Moskitonetzen).
Dritter Tag
Nach einem zeitigen Frühstück besuchen wir das
Pemón-Indianerdorf Kavanayén, wo die älteste und schönste
Franziskanermission der Gran Sabana zu finden ist. Von hier
aus fahren wir dieselbe Strecke wieder zurück und gelangen
so zu dem Toron Merú Wasserfall, der 17 km nördlich der
unbefestigten Straße liegt. Mittagessen und Baden.
Toron Merú
Um zum Kama Merú Wasserfall zu gelangen, müssen wir wieder
auf die befestigte Hauptstraße zurück und von dort aus 50 km
nach Süden fahren. Das Camp ist direkt neben einem hübschen
100 m hohen Wasserfall und wird von Taurepán-Indianern, die
zum Stamm der Pemón gehören, geführt. Abendessen und
Übernachtung (Betten mit Moskitonetzen).
Kama Merú Camp Kama Merú Wasserfall
Vierter Tag
Nach dem Frühstück fahren wir weiter Richtung Süden und
wenn das Wetter es erlaubt, haben wir einen wunderschönen
Blick auf die Tafelberge Wadaka Piapo, Yuruaní, Ilú, Matawí
und Roraima.
Wir halten zum Mittagessen an der hübschen mehrstufigen
Kaskade Arapán Merú und fahren dann weiter zu den
natürlichen Schwimmbecken Suruape. Hier können wir schwimmen
oder die bis zu 40 m langen Steinrutschbahnen
hinunterrutschen.
Weiter südlich kommen wir zu dem wunderschönen 7 m hohen und
100 m breiten Arapena Wasserfall (Salto Yuruaní) ...
Yuruaní Wasserfall
... und danach zur Quebrada de Jaspe, ein kleiner und
schwacher Wasserfall der durch seine wirklich bezaubernde
intesive orange-rote Farbe des Jaspis Bachbettes besticht.
Quebrada de Jaspe
Jaspis Bachbett
Am späten Nachmittag erreichen wir Santa Elena de Uairén, wo
unsere Tour endet.
Hier sind keine Preise angedeutet,
werden aber sofort auf Nachfrage gegeben. Unsere Kontakt
Addresse ist:
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Unsere Telefon Nr.: 0058 414 893.6647 – 295 262.89.73 –
(fax) 295 262.9261 - E-Mail-
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